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ef sports - Erik Felsner

Der Schwimm-Pro:
Erik Felsner


 

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Referenzen von ef-sports


 

Fabian Rahn - Profitriathlet

Betreuung und Beratung im Schwimmen von 2013 bis 2015

 

TriCologne - Triathlon Team aus Köln

Trainer Schwimmen seit April 2009

 

Tritime - Das Triathlon-Magazin

Freier Autor seit Januar 2012

 

Academy of Sports - Bildung schafft Zukunft

Autor und Dozent seit April 2012

 

SETT - Professionelle Vorbereitung auf die Sporteignungsprüfun

Cheftrainer Schwimmen seit Herbst 2009

 

Joseph Spindler - Profitriathlet

Betreuung und Beratung im Schwimmen von 2007 bis 2010

 

Triathlon Team Ratingen

Beratung im Schwimmen seit Februar 2009

 

Andreas Venhorst - Profitriathlet

Betreuung und Beratung im Schwimmen in der Saison 2009/2010

 

 


 

Sportler berichten...

 

Beate Zschorlich (November 2016):

Ich komme ursprünglich vom Radsport und habe im Jahr 2010 meinen ersten Triathlon absolviert. Seit 2012 konzentriere ich mich voll auf den Triathlon. 2013 wagte ich mich auf meine erste Langdistanz in Roth. Danach war mir klar: So geht das mit meinem Schwimmen nicht weiter! Ich bin seit dem Schwimmen im Schulsport nicht mehr "richtig" geschwommen. So sah es auch aus, so fühlte es sich an und so schnell bzw. langsam war ich auch. Ich bin zwar nach Schwimmplänen aus dem Internet und aus Zeitschriften geschwommen, aber so richtig ging das nicht voran. Es war klar, wenn ich weiter Spaß haben will und ein klein wenig schneller werden möchte, dann brauche ich einen Schwimmtrainer!

Erik kannte ich bereits vom Vereinsschwimmen, was immer viel Spaß machte, mir mit 1xwöchentlich aber nicht genug war. Aber ich war mir so gar nicht sicher, ob er eine "Ente" wie mich überhaupt intensiver betreuen würde... Aber meine Sorge war völlig unbegründet! Nach einem Austausch über Pläne, Ziele und wöchentliche Trainingsmöglichkeiten war klar: Das klappt!

Mittlerweile schwimme ich im dritten Jahr nach den Plänen von Erik. Und es ist aufgegangen! In diesem Jahr bin ich Deutsche Meisterin meiner AK auf der Mitteldistanz geworden, habe den 10.Platz gesamt beim Ironman in Maastricht belegt und zum zweiten Mal die Quali für die Ironman Weltmeisterschaft in Kona, Hawaii, geholt. Dort bin ich 15. meiner Altersklasse geworden.

Meine Schwimmbestzeit habe ich in diesem Jahr um 10min auf eine 1:05h auf den 3,8km verbessert - das genau diese Zeit möglich ist, hatte Erik mir schon prophezeit. In Kona konnte ich meine Schwimmzeit, im Vergleich zu meinem Start vor 2 Jahren, um 8min verbessern.

Erik hat maßgeblichen Anteil an diesen Erfolgen! Nicht nur wegen des langfristigen Schwimmaufbaus, sondern auch wegen der vielen Tipps zur Saisonplanung. Dafür bin ich ihm sehr dankbar!

Hier ein paar Fakten, die für mich bei der Betreuung durch Erik besonders wichtig sind:

- das Training ist nie langweilig, sondern sehr abwechslungsreich - kein Kachelnzählen!

- der Spaß, den ich dabei habe und der Spaß, den Erik hat

- langfristige Planung / strukturierter Aufbau

- seine Ehrlichkeit, die realistischen Ziele und das Vertrauen

- perfekte Abstimmung auf den jeweiligen Zeitplan der Woche

- der "versteckte" Einbau ungeliebter, aber trotzdem wichtiger Einheiten (bei mir sind das Sprinteinheiten und Tests :-)

Für mich war es die perfekte Entscheidung, die ich keinen Tag bereut habe! Ich bin gespannt wo die Reise noch hingeht! :-)

 

André Bell (Oktober 2016):

Noch mal besten Dank für ein wirklich gutes Schimmseminar, hat mir richtig gut gefallen und ich habe viel mitgenommen. Die Mischung aus Theorie und Praxis gepaart mit einer Portion Humor ist genau richtig!!!

 

Sonja Erdmann (August 2012):

Was tut man, wenn man als Schwimmkatastrophe unbedingt Triathlon machen möchte? Man besucht erst mal ein Schwimmseminar von ef- sports, dann kommt man schon mal auf den richtigen Trichter. Das reichte bei mir allerdings nicht, und so mussten noch ein paar Einzeleinheiten her. In erstaunlich wenigen Stunden hat Erik mir sehr engagiert und kompetent einige Kraulfehler ausgetrieben und ein kraftsparendes und effektiveres Schwimmen beigebracht.

Nach einigen Jahren, in denen ich irgendwie vor mich hin trainiert hatte, und vielen Verletzungspausen, wollte ich dann meine erste Langdistanz in Angriff nehmen. Auf die ganzen Ärzte, die mir wegen meiner empfindlichen Sehnen, Bänder und Gelenke (angeblich Arthrose im Knie …) davon abrieten („Hören Sie SOFORT auf mit dem Laufen!“), wollte ich nicht hören. Lieber strukturiert trainieren – mit Eriks Trainingsplänen. Und es funktionierte. Der OstseeMan 2012 war unser Ziel. Und es war sensationell: Die Monate verliefen endlich mal verletzungsfrei und unkompliziert und haben richtig Spaß gemacht. Ich merkte, wie ich besser wurde, und ich fühlte mich (fast) wie ein Profi, richtig gut vorbereitet und betreut. Bei jedem der Wettkämpfe in der Vorbereitungsphase erreichte ich persönliche Bestzeiten. Und auch das Schwimmen war nicht mehr ganz so furchtbar …

Nervös war ich trotzdem wie Hulle … Aber es wurde einfach ein toller Tag. Zum dritten Mal war ich beim OstseeMan gemeldet. Zweimal konnte ich wegen Verletzungen nicht starten … umso ergreifender war es dann, endlich dort um 7 Uhr morgens in die Ostsee zu gehen. Schmerzfrei und ganz entspannt kam ich ins Ziel, in 11:54 Stunden (na ja, 15 Minuten muss man eigentlich noch wegen eines Platten abziehen, den flotten Schlauchwechsel hat mir Erik noch nicht beigebracht :-). Und das macht süchtig … nach dem OstseeMan ist vor dem OstseeMan. So, lieber Trainer, dann mach mich mal schneller :-) … und DANKE für die perfekte Vorbereitung!!

 

Jochen Schmahl (November 2009):

Eigentlich sollte ich meine Trainingsgeheimnisse ja für mich behalten.... Aber was soll's...

Als Quasi-Nichtschwimmer und Späteinsteiger war ich das ineffiziente und wenig motivierende Kachelzählen leid. Lehrbücher sind gut, fremde Videos auch, beides reicht aber nicht.

So war ich sehr dankbar über eine Empfehlung, die mich zu Erik brachte.

Endlich einer, der speziell Triathleten fachkundig (Trainer A), eloquent (kann Übungen gut bildhaft beschreiben), menschlich (kann sich gut auf viele Charaktere einstellen), und tatkräftig (kommt mit ins und "unter" Wasser, mit Video) eine individuell maßgeschneiderte Schwimmtechnik theoretisch und vor allem praktisch vermittelt.

Mit seinem Einzelcoaching habe ich endlich Spaß am Schwimmen, fühle mich im Wasser wohl, spare beim Triathlon Kraft für Radfahren und Laufen und werde stetig schneller.

 

Matthias Gellner (Juli 2009):

An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich für die hervorragende  persönliche Betreuung, sowie für die tolle Unterstützung in der Vorbereitungsphase und während des Wettkampfes in Roth, bei dir bedanken.

Du hast es geschafft, das Unmögliche möglich zu machen. Bei meiner Anmeldung vor einem Jahr hatte ich noch nie einen Triathlon bestritten, deutliches Übergewicht und Schwimmbäder nur von außen gesehen. Ich weiß nicht, was mich dazu getrieben hatte, aber ich wollte unbedingt ein IRONMAN werden. Durch dein persönliches Coaching lernte ich richtig Schwimmen und hätte nie gedacht, dass es mir einmal leicht fallen würde 3,8KM am Stück zu schwimmen."

"Nach ca. 10 Monaten Training unter Deiner Leitung war er nun da, der Tag X. 12.Juli 2009, Quelle Challenge in Roth. Ich hatte im Vorfeld so viel gehört von der fantastischen Atmosphäre und Stimmung und war dementsprechend aufgeregt. An deine Worte vor dem Start erinnere ich mich noch sehr genau, "genieße diesen Wettkampf". Und ich habe ihn genossen, denn das was sich hier bereits beim Schwimmstart für ein Bild bot, kann man nicht in Worte fassen. Tausende von begeisterten Zuschauern. So etwas muss man persönlich erleben. Das Ganze wird aber auf der Radstrecke am Solarer Berg noch getoppt. Ca. 25.000 Zuschauer verwandeln diesen Berg in einen Hexenkessel, Gänsehaut pur. Jetzt nur noch den Marathon überstehen und den Zieleinlauf genießen. Ein Bild, was ich beim Training immer vor Augen hatte. Diesen Moment ins Stadion einzulaufen, und von Tausenden von Zuschauern gefeiert zu werden, werde ich nie vergessen. Alles was ich über Roth gehört hatte, wurde noch übertroffen. Das ganze Training, die Schinderei alles hat sich gelohnt, um diesen Augenblick genießen zu können. Nach 11h:30min habe ich das Ziel erreicht und keine Sekunde verloren um mich bereits für das nächste Jahr wieder anzumelden."